Jugendpsychotherapie in München Maxvorstadt: Professionelle Hilfe für Jugendliche

In meiner zentral in München gelegenen psychotherapeutischen Praxis in der Theresienstraße 23, 80333 München, begleite ich Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 15 bis 21 Jahren.

Wenn Ängste, depressive Stimmung, Selbstwertprobleme, Konflikte, belastende Erfahrungen oder andere psychische Beschwerden den Alltag zunehmend beeinträchtigen, kann Psychotherapie dabei helfen, die eigene Situation besser zu verstehen und neue Wege im Umgang damit zu entwickeln.

Als approbierte Psychotherapeutin arbeite ich mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf Grundlage der tiefenpsychologisch oder analytisch fundierten Psychotherapie.

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Jugend- und junge Erwachsenen
Psychotherapie München

Jugendpsychotherapie in München

 

Der Aufbau einer psychotherapeutischen Therapie für Jugendliche und junge Erwachsene hängt von der gewählten Therapieform (z.B. Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhaltenstherapie) ab, folgt aber meist einer grundlegenden Struktur

  • Psychotherapeutische Sprechstunde
  • Probatorische Sitzungen
  • Kurzzeittherapie
  • Langzeittherapie
  • Abschluss der Therapie

 

Ablauf der
Jugendpsychotherapie

Ablauf einer Jugend/jungen Erwachsenenpsychotherapie

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Wie läuft eine Psychotherapie ab?

Der Beginn einer Psychotherapie besteht zunächst aus einem persönlichen Kennenlernen und einer sorgfältigen diagnostischen Abklärung. Dabei geht es nicht nur darum, Beschwerden und Symptome zu erfassen, sondern auch darum, die aktuelle Lebenssituation und mögliche Zusammenhänge besser zu verstehen.

Der Ablauf umfasst in der Regel:

  • Psychotherapeutische Sprechstunde
  • Probatorische Sitzungen
  • Kurzzeit- oder Langzeittherapie
  • Abschluss der Therapie

Welche Behandlung sinnvoll ist und wie lange sie dauert, hängt von der individuellen Situation und den jeweiligen Beschwerden ab.

Psychotherapeutische Sprechstunde

Die psychotherapeutische Sprechstunde ist meist der erste Schritt. Hier besprechen wir, was dich aktuell belastet, wie sich die Schwierigkeiten zeigen und was dich dazu bewegt hat, Unterstützung zu suchen.

Dabei geht es beispielsweise um die aktuelle Lebenssituation, Schule oder Ausbildung, Familie, Freundschaften und Beziehungen sowie um Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen, die als belastend erlebt werden.

Gemeinsam klären wir, ob eine Psychotherapie sinnvoll ist und welche nächsten Schritte möglich sind.

Bei Jugendlichen kann – abhängig vom Alter und von der individuellen Situation – auch ein Gespräch mit den Eltern sinnvoll sein.

Probatorische Sitzungen

Wenn eine Psychotherapie sinnvoll erscheint, folgen die probatorischen Sitzungen. Sie dienen dazu, die diagnostische Einschätzung zu vertiefen und die Hintergründe der aktuellen Schwierigkeiten besser zu verstehen.

Neben den persönlichen Gesprächen können dabei auch psychologische Fragebögen und diagnostische Verfahren eingesetzt werden.

Gemeinsam schauen wir, welche Themen im Vordergrund stehen und welche Veränderungen durch die Therapie erreicht werden sollen. Dabei werden die Therapieziele individuell festgelegt und können sich im weiteren Verlauf auch verändern.

Am Ende der Probatorik wird gemeinsam entschieden, ob und in welcher Form die Therapie fortgeführt wird.

Kurzzeittherapie

Eine Psychotherapie muss nicht immer über einen langen Zeitraum stattfinden. Bei bestimmten psychischen Belastungen kann eine zeitlich begrenzte Behandlung sinnvoll sein, in der aktuelle Schwierigkeiten gezielt bearbeitet werden.

Dabei kann es beispielsweise darum gehen, Ängste zu verstehen und zu reduzieren, mit belastenden Situationen besser umzugehen, den eigenen Selbstwert zu stärken oder wieder mehr Sicherheit im Umgang mit anderen zu entwickeln.

Eine Kurzzeittherapie kann aus zwei Abschnitten mit jeweils bis zu 12 Sitzungen bestehen. Ob die Behandlung damit abgeschlossen werden kann oder eine weiterführende Therapie sinnvoll ist, wird im Verlauf gemeinsam überprüft.

Langzeittherapie

Wenn psychische Schwierigkeiten bereits über längere Zeit bestehen, mehrere Lebensbereiche betreffen oder eine intensivere Auseinandersetzung mit persönlichen Erfahrungen und inneren Konflikten erfordern, kann eine Langzeittherapie sinnvoll sein.

Sie bietet mehr Zeit, um wiederkehrende Muster und deren Hintergründe zu verstehen und schrittweise Veränderungen zu entwickeln. Dabei können beispielsweise belastende Erfahrungen, Schwierigkeiten in Beziehungen, Probleme mit dem eigenen Selbstwert oder der Umgang mit starken Gefühlen eine Rolle spielen.

Eine längerfristige Therapie kann insbesondere dann hilfreich sein, wenn die Beschwerden nicht nur durch eine aktuelle Belastung entstanden sind, sondern sich über einen längeren Zeitraum entwickelt haben.

Ziele einer längerfristigen Therapie können sein:

  • ein besseres Verständnis eigener Gefühle und Verhaltensmuster
  • die Auseinandersetzung mit inneren Konflikten und belastenden Erfahrungen
  • die Entwicklung neuer Möglichkeiten im Umgang mit schwierigen Situationen
  • eine Verbesserung des Selbstwertgefühls und der Beziehungsgestaltung
  • eine langfristige psychische Stabilisierung

 

Kurzzeit- oder Langzeittherapie – was ist sinnvoll?

Welche Therapieform geeignet ist, lässt sich nicht allein anhand einer Diagnose oder der Dauer der Beschwerden entscheiden. Entscheidend ist die individuelle Situation.

Deshalb wird zu Beginn der Behandlung zunächst gemeinsam geklärt, welche Schwierigkeiten bestehen, welche Zusammenhänge dabei eine Rolle spielen und welche Form und Dauer der Therapie sinnvoll erscheint.

Abschluss der Therapie

Wenn sich die psychische Situation stabilisiert hat und die gemeinsam vereinbarten Therapieziele erreicht wurden, wird die Therapie schrittweise beendet.

Dabei geht es auch darum, das Erreichte zu sichern und gemeinsam zu betrachten, was dabei geholfen hat und wie mit zukünftigen schwierigen Situationen selbstständig umgegangen werden kann.

Kontakt

Vereinbaren Sie einen Termin mit mir. Ich freue mich auf das Gespräch.

0176 23884503